Argentalklinik
Fachklinik für Konservative Orthopädie (BGSW) und Rheumatologie
 
 
 
 

VORBEUGUNG VON KNOCHENBRÜCHEN DURCH BEWEGUNG UND RICHTIGE ERNÄHRUNG

Prävention bei Osteoporose

Neutrauchburg - Einer der häufigsten Knochenbrüche im Rahmen der Osteoporose ist die Schenkelhalsfraktur. Erschreckenderweise stirbt jeder fünfte Patient jenseits des 75. Lebensjahres im ersten Jahr nach einem schweren Hüftbruch in Folge einer Osteoporose. Mehr als die Hälfte der vorher mobilen Patienten können nach einem Jahr noch nicht ohne Hilfe gehen.
Ein Oberschenkelhalsbruch schränkt die Lebensqualität für die allermeisten Patienten erheblich ein. Viele, die vorher noch ein selbständiges Leben führen konnten, werden pflegebedürftig. Deshalb muss die Vorbeugung von Knochenbrüchen ein ganz wesentlicher Baustein in der Vorsorge und Behandlung der Osteoporose sein.  
  
Die Primärprävention sollte ambulant beim Spezialisten für Osteologie erfolgen. „Neben der Behandlung und insbesondere Sekundärprävention von Knochenbrüchen ist ein weiterer 
wesentlicher Baustein der Behandlung osteoporotischer Patienten die gezielte Schmerztherapie“, so Dr. Christof von Neukirch, Chefarzt der Argentalklinik. In diesem Zusammenhang spielen Bewegung und sehr dosierte Belastung eine große Rolle.  
  
„Jeder Knochen, auch der osteoporotische, braucht eine adäquate Belastung, um diese als biologischen Reiz für Wachstum und Verfestigung zu spüren“, ist seine Beobachtung. 
Eine wohldosierte physikalische und krankengymnastische Therapie im Trockenen wie im Wasser kann hier in nahezu allen Stadien helfen.  
  
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier
  
  
Osteoporose, Orthopädie & Rheuma aktuell, Ausgabe 4/2018, PDF-Version, 4 MB  
  
  
 
Artikel aus: Osteoporose, Orthopädie & Rheuma aktuell 4/2018
.  
  
  
  
Veröffentlicht am: 30.11.2018  /  News-Bereich: Die Presse über uns
nach oben
Artikel drucken